Glaubt die INSM im Zweifel doch an den Staat?

Die Staatsgläubigkeit der INSM ist manchmal kaum zu glauben! Jetzt will die INSM herausgefunden haben, daß Deutschland über zwei Millionen Talente ungenutzt lasse und macht einen Katalog von Vorschlägen, was man dagegen tun könnte.

http://www.insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/ungenutzte-arbeitskraeftepotenziale.html

ALLE Vorschläge richten sich an den Staat und NICHT EIN EINZIGER Vorschlag an die Unternehmen!

Dabei haben wir kürzlich durch eine Studie erfahren, daß viele Personalentscheider weder Langzeitarbeitslose noch ältere Arbeitnehmer gerne einstellen. Auch könnten Unternehmen ihre Mitarbeiter weiterbilden oder Menschen einstellen, die für den Arbeitsplatz notwendige vergleichbare Kenntnisse haben und selbst qualifizieren. Wie wäre es denn damit?

Wie wäre es mit Betriebskindergärten für alleinerziehende Mütter? Die könnten dann auch kostenlos sein, wie es die INSM vom Staat fordert. Nein? Doch lieber vom Staat, also von uns Steuerzahlern, bezahlen lassen, und parallel eine Stimmungskampagne gegen Steuererhöhungen für Reiche fahren?

Statt dessen schaut die arbeitgeberfinanzierte INSM nur auf den Staat und wünscht sich, daß der Staat die Arbeitnehmer fix und fertig ausbildet und bereitstellt, so daß die Arbeitgeber nur noch zuzugreifen brauchen. Gleichzeitig aber lehnt die INSM Steuererhöhungen ab und tönt, daß der Staat genug Geld habe. Doppelzüngiger geht es wirklich kaum!

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