Sommerpause & Bildungsmonitor

Ich wünsche allen Besuchern dieser Seite schöne Ferien und eine erholsame Sommerpause!

Kürzlich ist der INSM-Bildungsmonitor erschienen, eine von mehreren Dauerstudien, mit denen die INSM die öffentlichen Meinung in ihrem Sinne beeinflussen will. Der »Bildungsmonitor« fällt in die Kategorie der Ranking-Studien, mit denen ein Wettbewerb zwischen den Bundesländern entfesselt werden soll, der vorrangig entlang der Kriterien der INSM verlaufen soll. Ein weiterer Kommentar zur Studie wird auf diesem Weblog in den nächsten Tagen folgen.

Die Vollversion der Studie ist über die Seite der INSM herunterzuladen und umfaßt 246 Seiten inklusive Literaturnachweise. Nach wie vor bekommen die sogenannten »MINT-Fächer« eine besondere Priorität. Es reicht nicht, daß viele Abiturienten Zugang zur Uni bekommen, sondern sie sollen nach dem Willen der INSM möglichst die »MINT-Fächer« studieren, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Dies sind letztlich auch die Studenten, an denen die Auftraggeber der INSM, nämlich die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie das größte Interesse haben.

Weitere Anmerkungen zu dieser Ranking-Studie in ein paar Tagen.

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